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Für die Feuerwehren entlang der Gastarbeiterroute führte die hohe Anzahl an Verkehrsunfällen zu enormen Belastungen:
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Auszug aus der Chronik der Feuerwehr Liezen:
Aufgrund der zunehmenden Mobilität und Technisierung verlagerte sich das Einsatzschwergewicht vom Brandeinsatz zu den technischen Einsätzen. Da Liezen an der berüchtigten Gastarbeiterroute liegt stiegen die Verkehrsunfälle mit Zunahme des Verkehrs rapide an. Die Florianijünger, ausgebildet für den Brandeinsatz, hatten nun verstärkt mit den Tragödien auf der Strasse zu kämpfen.
www.feuerwehr-liezen.com
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Ein großes Problem für den Feuerwehrabschnitt Liezen lag in den häufigen Bergungen nach schweren Autounfällen entlang der sogenannten Gastarbeiterroute, der B 146, die komplizierte technische Einsätze erforderten. Die Feuerwehren des Feuerwehrabschnittes Liezen haben daher, vor allem bezüglich der Ausrüstung, ihr Hauptaugenmerk auf die technische Hilfeleistung gelegt. So waren in der Zeit von Mai 1968 bis Februar 1977 bei der Feuerwehr Liezen 2 schwere Kranfahrzeuge im Einsatz. Verunfallte Personen wurden noch mit Winden und Beissern aus den Fahrzeugen befreit.
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Auszug aus der Chronik der Feuerwehr Gröbming:
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Mit dem Tanklöschfahrzeug wurden die ersten Atemschutzgeräte erworben, weiters wurde die Feuerwehr durch den Kauf von Schere und Spreizer im Jahr 1980 zu einer Stützpunktfeuerwehr für Verkehrsunfälle entlang der gefürchteten Gastarbeiterroute, der Ennstalbundesstrasse. Es verging fast keine Woche, ohne dass die Männer der FF Gröbming nicht zu einem schweren Verkehrsunfall auf dieser Durchzugsstrasse ausrücken mussten.
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www.feuerwehr-groebming.at
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Auszug aus der Chronik der Feuerwehr Mautern:
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Die grösste Belastung für die Mitglieder der FF Mautern war sicher die Zeit bis zur Fertigstellung der Autobahn A9, als noch auf der sogenannten Gastarbeiterroute (B113) in einem Sommer 9 Tote und über 100 schwer Verletzte auf einem Abschnitt von nur 7 Kilometern zu verzeichnen waren.
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www.feuerwehr-mautern.at
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wird fortgesetzt!
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